studierendenWERK BERLIN
Navigation in dieser Seite:

Frankfurter Preis 2012

Ausgezeichnete Unternehmensleistung: studierendenWERK BERLIN erhält den renommierten Branchenpreis „Frankfurter Preis 2012“ für Innovationsgeist und Qualität

In diesem Jahr wurde zum 10. Mal der „Frankfurter Preis - Großer Preis der deutschen Gemeinschaftsverpflegung“ von der Wirtschaftsfachzeitschrift gv-praxis verliehen.

Der Preis honoriert alle zwei Jahre zukunftsweisende konzeptionelle wie unternehmerische und persönliche Leistungen im Markt der Gemeinschaftsverpflegung in drei Kategorien. Die Verleihung fand im Colosseum Theater Essen am 2. September 2012 statt.

Frankfurter Preis 2012

Die Speisebetriebe des studierendenWERKs BERLIN wurden in der Kategorie „Education“ geehrt. Zentrales Erfolgsmoment im studierendenWERK BERLIN sei die Liste der „grünen“ Maßnahmen, so die Jury: „Schon 1982 wurde Bio-Brot offeriert, seit 1996 gibt es ein reguläres Bio-Essen – und im Januar 2010 feierten die Berliner mit der bundesweit ersten vegetarischen Mensa Veggie No.1 eine viel beachtete Premiere. Das Expertenteam des Berliner studierendenWERKs demonstriere unter schwierigen finanziellen Bedingungen die konzeptionelle Fortschreibung und gastronomische Anpassung der unterschiedlichen Einrichtungen – zeitgeistig wie moralisch.“

Die Auszeichnung mit dem „Frankfurter Preis“ ist Anerkennung und Verpflichtung zugleich. Die Geschäftsführerin des studierendenWERKs BERLIN, Petra Mai-Hartung, betonte, dass das studierendenWERK BERLIN den Gästen der Mensen nicht nur ernährungsphysiologisch wertvolle, gesunde und frische Angebote unterbreitet, sondern der Gedanke der Nachhaltigkeit und des Umweltbewusstseins zunehmende Bedeutung gewinnt. „Wir stehen da in einer Reihe mit den Wünschen und Erwartungen der Studierenden“, so Petra Mai-Hartung.

Preisträger in der Kategorie „Business“ wurde die Consortium Gastronomie GmbH, Wiesbaden und in der Kategorie „Care“ die Evangelische Stiftung Augusta, Bochum.

Das diesjährige Sieger-Trio zeigt die Vielfältigkeit der Branche, so die Jury. Von hochwertiger Mitarbeiterrestauration über sterneverdächtige Patienten- und Seniorengastronomie bis hin zur Hochschulgastronomie. Wegweisend in allen drei Fällen sei ein hochgradiges Engagement bei der Qualität im Einkauf sowie bei der kreativen Zubereitung der Speisen.

Die Jury setzt sich zusammen aus renommierten Branchenpersönlichkeiten und Stifter-Vertretern. Der „Frankfurter Preis“ wird alle zwei Jahre auf der Basis von Jury-Vorschlägen vergeben, eine Bewerbung ist nicht möglich.

Access-Keys:

Zum Seitenanfang