studierendenWERK BERLIN
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Nachhaltigkeit mit EMAS ín den Speisebetrieben des studierendenWERKs BERLIN

Der Schutz der Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften, schonender Umgang mit allen natürlichen Ressourcen sowie eine gesunde Ernährung - sind Ideale, denen sich das studierendenWERK BERLIN verpflichtet fühlt.

Die Mensa TU, Mensa HU Nord, Mensa FU II, Mensa Beuth HS, Mensa HTW Treskowallee, Mensa HTW Wilhelminenhof sowie das Wohnheim und das Verwaltungsgebäude in der Hardenbergstraße wurden nach dem Umweltmanagementsystem der Europäischen Union EMAS erfolgreich zertifiziert. Alle anderen Mensen und Cafeterien arbeiten nach dem EMAS-Umweltstandard. Unter Anleitung der Umweltmanagementbeauftragten Dr. Viola Bethkenhagen wurden Ideen vom EMAS-Umweltteam und Ideen von vielen Studierenden und Mitarbeitern des studierendenWERKs BERLIN aufgegriffen und umgesetzt.
Die IHK Berlin gehört zu den nationalen EMAS Registrierungsstellen und unterstützt Unternehmen bei der Einführung.

In Umwelterklärung können Sie ausführlich alle bereits umgesetzten Projekte für das Jahr 2015 nachlesen.


Schreiben Sie uns, wenn auch Sie eine Idee zur Erhöhung der Umweltleistung im studierendenWERK BERLIN haben:
mensen@stw.berlin



Gegenwärtige Umweltprojekte

Kaffeesatz als natürlicher Dünger

Ab sofort stellen wir Kaffeesatz als Dünger für jedermann kostenlos zur Verfügung. Dieser Kaffeedünger enthält, genau wie handelsüblicher Mineraldünger Stickstoff, Kalium, Phosphor und andere wichtige Pflanzennährstoffe. Im studierendenWERK fallen jährlich 40 000 kg Kaffeesatz an, der zum Entsorgen viel zu wertvoll ist. Durch die weitere Verwendung wird ein großer Umweltbeitrag geleistet. Weitere Informationen finden Sie hier.


Sonnenblumen-Frittierfett ohne Palmöl - seit November 2015 in allen Mensen und Cafeterien.

Das ist ein weiterer Schritt zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit. Palmöl ist preiswert und vielfältig einsetzbar, darum zählt es weltweit zu den am meisten konsumierten Ölen. Die Tendenz und Nachfrage sind steigend. Es wird für Nahrungsmittel, Kosmetikprodukte und Farben verwendet. Zusätzlich wird es für die Strom- und Wärmeerzeugung sowie für Biokraftstoffe genutzt. Die Konsequenzen sind jedoch verheerend. Denn um Palmölplantagen anzubauen werden Millionen von Hektar tropischen Regenwaldes gerodet. Die Fläche für Ölpalmen allein in Indonesien hat sich seit 1990 verzehnfacht.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Frittierfett ohne Palmöl.

"Wir für EMAS" - Das studierendenWERK BERLIN beteiligt sich an der internetgestützten Werbekampagne zur Stärkung von EMAS.

Die seit 2007 bestehende Kampagne bündelt die Stimmen bekannter Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft. Damit soll das freiwillige Instrument der Europäischen Union zur Verbesserung der Umweltleistungen von Unternehmen noch wirksamer in der öffentlichen Wahrnehmung platziert werden. Das studierendenWERK BERLIN, in der Kampagne vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Petra Mai-Hartung, ist seit 2015 EMAS-zertifiziert. Weitere interessante Informationen zu
Wir für EMAS



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Weitere Umweltprojekte


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