Studentenwerk Berlin
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Barrierefrei studieren

Nach der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks geben 7 % der Studierenden an, eine studienerschwerende Behinderung und/oder chronische Erkrankung zu haben. Wir begreifen es daher als eine Herausforderung für die Hochschulen und das Studentenwerk, angemessene Bedingungen für ein chancengleiches und barrierefreies Studium zu schaffen. Wer ist gemeint? An uns wenden können sich Studierende oder Studieninteressierte mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. Dazu zählen neben gehbehinderten, sehbehinderten, blinden, gehörlosen oder hörbehinderten Studierenden genauso Studierende mit chronischen Erkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Krebs, HIV-Infektion, Rheuma, Diabetes, Epilepsie u.a. nicht sichtbaren Behinderungen. Selbstverständlich ist unsere Beratung vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Wir bieten Beratung und Unterstützung:

  • bei sozialrechtlichen Fragen
  • bei der Organisation und Finanzierung von Unterstützungsmöglichkeiten in Studium und Alltag
  • bei Gewährung technischer und personeller Hilfen
  • im Umgang mit Ämtern und Institutionen
  • bei der Bewältigung persönlicher Probleme und in Krisensituationen
  • bei psychosozialen Fragen

Um gleich zu Studienbeginn die erforderlichen Bedingungen zu schaffen, empfiehlt es sich, rechtzeitig mit einem der drei Büros unserer Beratungsstelle, sowie mit den jeweiligen Behindertenbeauftragten der Hochschulen Kontakt aufzunehmen.

Die Beratungsstelle hat zudem die Aufgabe übernommen, behinderten Studierenden Integrationshilfen nach dem Berliner Hochschulgesetz zur Verfügung zu stellen. Anträge auf Integrationshilfen wie Studienassistenz, Büchergeld oder technische Hilfsmittel können gestellt werden.

Unser Team besteht aus vier Beraterinnen: Wir über uns

Die wichtigsten Informationen finden Sie auch in Deutscher Gebärdensprache. Klicken Sie dazu das jeweilige Video an. Die Videos wurden im Rahmen eines Projektes zur Barrierefreiheit im Studentenwerk Berlin erstellt. Der gesamte Dreh sowie die Videobearbeitung wurden von Berliner Studierenden mit Unterstützung des Studentenwerks Berlin durchgeführt.

Access-Keys:

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